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Man findet die stachelige Wasserlilie vorwiegend in den chinesischen Provinzen Anhui
Anschließend wird die Wurzelrinde abgeschält und getrocknet
Inspiriert von der Klassischen Rezeptur: Cang Er Zi San
Chuan Xiong wird in der chinesischen Medizin in Form von Tee
Myrrha Gummi (Mo Yao/Myrrhe-Gummiharz) Georg Weidinger Man findet die stachelige WasserlilieUnter Mo Yao wird das getrocknete und vorbehandelte Harz von Commiphora myrrha ENGL. oder verwandter Arten verstanden. Nach der Trocknung wird das Harz mit Reisessig oder Reiswein versetzt und erhitzt, um die magenreizende Wirkung herabzusetzen. Die Geschmacksrichtung von Mo Yao ist bitter und scharf. Das Temperaturverhalten schwach warm. Wirkort sind Leber und Milz.
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